Im Bild: Der prächtige Monarchfalter. Der Monarchfalter ist in Amerika weit verbreitet und am besten erforscht im Norden. Er ist ein berühmter Wanderfalter - bei Wanderungen im Herbst legen manche Tiere bis zu 3600 Kilometer in Nordamerika zurück.
Im Bild: Der prächtige Monarchfalter. Der Monarchfalter ist in Amerika weit verbreitet und am besten erforscht im Norden. Er ist ein berühmter Wanderfalter - bei Wanderungen im Herbst legen manche Tiere bis zu 3600 Kilometer in Nordamerika zurück.
Im Bild: Glückliche Asiatische Elefanten. Asiatische Elefanten haben kleinere Ohren und Stoßzähne und glattere Haut als ihre afrikanischen Vetter. Sie leben im Süden und Osten Asiens und sind als stark gefährdet eingestuft - ihr Bestand beläuft sich auf etwa 50.000 Tiere.
Im Bild: Gila-Krustenechse. Die Gila-Krustenechse ist die die einzigen Echsen-Art, die als hochgiftig eingestuft wird. Ihr Biss kann für Menschen tödlich sein. Sie kommen in den südwestlichen USA und Mexiko vor.
Im Bild: Mantarochen im Schwarm. Der Mantarochen wird nur selten von anderen Meereslebewesen angegriffen, mit Ausnahme von großen Haien oder Schwertwalen. Zur Verteidigung nutzt er seine beachtliche Größe und die starke Kraft in seinen Flossen.
Im Bild: Orca-Familie. Orcas oder Killerwale sind die größte Art der Delfine. Sie werden 5-8 Meter lang. Orcas sind Fleischfresser - sie erbeuten Fische, Seelöwen, Haie, Schildkröten und manchmal sogar andere Wale.
Im Bild: Weihnachtsinsel-Krabben en masse. Ihr Kennzeichen ist die leuchtende rote Farbe des Panzers, der bei einer erwachsenen Krabbe ca. 11 bis 12 cm Durchmesser misst.
Im Bild: Löwenbaby mit seiner Mutter. Etwa 60 Prozent der Löwen sterben bereits in ihrem ersten Lebensjahr. Männchen werden im Freiland bis zu 13 Jahre alt - häufig werden sie von Konkurrenten getötet oder verletzt vertrieben. Weibchen können 16 Jahre erreichen.