Der japanische Pianist Kyohei Sorita debütiert bei den Salzburger Festspielen mit dem Mozarteumorchester.
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Der japanische Pianist Kyohei Sorita debütiert bei den Salzburger Festspielen mit dem Mozarteumorchester.

Das Mozarteumorchester Salzburg

Kyohei Sorita gelang 2021 mit dem zweiten Platz beim 18. Internationalen Chopin-Wettbewerb der Durchbruch.
Übersicht
Bei seinem Debüt bei den Salzburger Festspielen präsentiert der japanische Pianist Kyohei Sorita mit dem Mozarteumorchester Salzburg zwei bedeutende Klavierkonzerte von Mozart im Rahmen der Mozart-Matineen im Großen Saal der Stiftung Mozarteum. Auf dem Programm steht das Konzert in Es-Dur KV 271, das Mozart für die Pianistin Louise Victoire Jenamy komponierte. Es zählt zu den beliebtesten Klavierkonzerten Mozarts. Danach erklingt das „Krönungskonzert“ in D-Dur, KV 537. Eingerahmt werden die Konzerte von der 32. Symphonie in G-Dur, KV 318, und der Ouvertüre zur Oper „Le nozze di Figaro“, KV 492.
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Bei seinem Debüt bei den diesjährigen Salzburger Festspielen präsentiert der japanische Pianist und Dirigent Kyohei Sorita an der Seite des Mozarteumorchesters Salzburg gleich zwei bedeutende Klavierkonzerte von Wolfgang Amadeus Mozart im Rahmen der traditionsreichen Mozart-Matineen im Großen Saal der Stiftung Mozarteum.
Mit dem Konzert in Es-Dur, KV 271, welches Mozart für die Klaviervirtuosin Louise Victoire Jenamy komponierte, steht das letzte von Mozarts „Salzburger“ Klavierkonzerten auf dem Programm. Der Name der Pianistin wurde lange Zeit fälschlicherweise als „Jeunehomme“ gelesen, wodurch das Konzert zu seinem Beinamen kam. Das Werk ist eines der beliebtesten und am häufigsten gespielten Klavierkonzerten Mozarts und zeichnet sich durch die thematische Verknüpfung der Sätze sowie seine Klangschönheit aus.
Im Anschluss erklingt das „Krönungskonzert“ in D-Dur, KV 537, das sich von Mozarts vorherigen Klavierkonzerten durch eine ausgeprägte Virtuosität, die an die frühen Konzerte Ludwig van Beethovens erinnert, unterscheidet. Eingerahmt werden die Klavierkonzerte von der 32. Symphonie in G-Dur, KV 318, mit dem Beinamen „Ouvertüre“ sowie der Ouvertüre zur Oper „Le nozze di Figaro“, KV 492.
2021 belegte Kyohei Sorita beim 18. Internationalen Chopin-Wettbewerb den zweiten Platz, der höchste Auszeichnung für einen japanischen Pianisten in diesem Wettbewerb, seit Mitsuko Uchida 1970 ebenfalls mit dem zweiten Preis geehrt wurde. Mit diesem Erfolg gelang Sorita der weltweite Durchbruch als Konzertpianist. Als Dirigent debütierte er 2024 ebenfalls mit dem Mozarteumorchester Salzburg.
Hinweis
Originalvertonung
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Top-Spielfilm am 24.01.
Spielfilm
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