Kalabrien, da will ich hin!

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Tourismus
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Über zweitausend Jahre alt und immer noch knackig - die Bronzestatuen von Riace sind der Stolz des Museums von Reggio Calabria.


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Über zweitausend Jahre alt und immer noch knackig - die Bronzestatuen von Riace sind der Stolz des Museums von Reggio Calabria.


Bild 2

Verlassene Bergdörfer wie Pentedattilo sind mittlerweile eine Touristenattraktion.


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Yoga am schönsten Kilometer Italiens - der Lungomare von Reggio Calabria.


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Idylle pur - Das Städtchen Scilla ist bekannt für seine Schwertfischjäger.


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Ungeheuer wider Willen - Das Monster Skylla gab dem Städtchen Scilla seinen Namen.

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    Details

    Blaues Meer, raues Land und noch kein Massentourismus: Die Zehenspitze Italiens ist eine Entdeckungsreise wert. Michael Friemel erkundet die Provinz Reggio Calabria an der Straße von Messina. Seit Odysseus‘ Zeiten ist die Meerenge zwischen dem italienischen Festland und Sizilien der Schauplatz von Mythen und Legenden. Die Reise beginnt beim Seeungeheuer Skylla, nach dem das kleine pittoreske Fischerstädtchen Scilla benannt ist. Dort erlebt Michael Friemel eine einzigartige Schwertfischjagd, besucht den „schönsten Kilometer Italiens“, den Lungomare von Reggio Calabria, und taucht ein in die Antike. Weiter erkundet er verlassene Bergdörfer im „Aspromonte“, dem „rauen Berg“ mit dem größten Waldgebiet Italiens, und streift durch die Bergamotten-Plantagen, in denen 90 Prozent der Weltproduktion des Bergamotteöls entstehen. Schließlich landet er am südlichsten Punkt des europäischen Festlandes - an Stränden, die man eher in der Karibik vermutet. Eine spannende Reise in den - beinahe - unbekannten Süden Italiens.

    Hinweis

    Personen

    Moderator:Michael Friemel
    von:Sven Rech


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