Schmetterlinge sehen ein viel größeres Farbspektrum als wir Menschen.
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Schmetterlinge sehen ein viel größeres Farbspektrum als wir Menschen.

Kolibris nutzen ihre bunt schillernden Federn für die Partnerwerbung.

Beim giftigen Erdbeerfröschchen dient die auffällige Zeichnung als Warnung.

Bei Mandrill-Männchen zeigt die bunte Zeichnung ihren Rang.

Sir David Attenborough ist für seine großartigen BBC- Tierdokumentationen bekannt - seit 1954.

Flamingo-Federn sind eigentlich weiß, und werden erst durch rote Farbstoffe in ihrer Nahrung rosa.
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Farben spielen eine entscheidende Rolle bei den Interaktionen vieler Tiere. Manche sind bunt, um Partner anzulocken und Rivalen zu beeindrucken. Andere warnen Feinde mit Farbe vor ihrem Gift.
Die bunten Zeichnungen vieler Tiere sind für Menschen nur unvollständig sichtbar. Mit speziell entwickelter Kameratechnologie machen Sir David Attenborough und sein Team auch Farben erkennbar, die das menschliche Auge normalerweise nicht wahrnehmen kann.
Wie bunt Tiere die Welt sehen, kommt auf die Anzahl und Art der Farbrezeptoren in ihren Augen an. Diese können ganz unterschiedlich ausfallen und sehr verschiedene Bereiche des Farbspektrums beinhalten. Menschen sehen zum Beispiel den Gelbbarsch als einen rein gelben Fisch, wogegen andere Fische auch das ultraviolette Spektrum wahrnehmen. Bei Einsatz entsprechender Kameras werden auch für uns die verschiedenen Musterungen und sogar unterschiedliche Arten von Gelbbarschen sichtbar.
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Top-Spielfilm am 24.01.
Spielfilm
Russland zur Zeit der napoleonischen Kriege: Im September 1812 erobern die Truppen des französischen Kaisers Moskau. Der Film zeichnet das Porträt einer Familie - und zugleich ein opulentes Bild der russischen Gesellschaft jener Epoche. King Vidors opulente Verfilmung (1956) von Leo Tolstois Klassiker der Weltliteratur, starbesetzt mit Audrey Hepburn und Henry Fonda.Rauschende Feste prägen die...
Krieg und Frieden