Matthieu Ricard (mit roter Kopfbedeckung) ist unterwegs in Bhutan und berichtet von der Gelassenheit der Menschen und den wunderschönen Landschaften.
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Matthieu Ricard (mit roter Kopfbedeckung) ist unterwegs in Bhutan und berichtet von der Gelassenheit der Menschen und den wunderschönen Landschaften.

Matthieu Ricard meditiert vor dem beeindruckenden Gletscher des Jomo Lhari, mit 7.326 Metern einer der höchsten Berge Bhutans.

Vor mehr als 25 Jahren reiste Matthieu Ricard zum ersten Mal nach Bhutan und ist immer noch fasziniert von der Spiritualität und Natur des Landes.

Matthieu Ricard, ein buddhistischer Mönch, erkundet Bhutan: ein Land, in dem Spiritualität und Alltagsleben eng miteinander verbunden sind.

Matthieu Ricard (kniend mit Kamera) ist einer der wenigen, die Bhutans Traditionen dokumentieren.
Übersicht
Der buddhistische Mönch, Schriftsteller und Denker Matthieu Ricard nutzt die Fotografie, um möglichst viele Menschen an seinem Staunen über das Schauspiel der Welt teilhaben zu lassen und zudem auf die Verletzlichkeit der Umwelt aufmerksam zu machen. Erstmals nach sieben Jahren kehrt er nach Bhutan zurück, wo er entscheidende Phasen seines Lebens mit dem großen Meister Dilgo Khyentse Rinpoche verbrachte. Was ist heute aus dem kleinen, kaum bekannten Königreich im Herzen des Himalayas geworden? Die Reise taucht in die Kultur und Geschichte des Landes ein, macht mit seinen Menschen vertraut, blickt hinter Klostermauern, wohnt vertraulichen Ritualen bei und fördert die zauberhafte Schönheit entlegener Regionen zutage.
Themen
Details
Matthieu Ricard ist buddhistischer Mönch, Schriftsteller und Denker. Die Fotografie nutzt er, um möglichst viele Menschen an seinem Staunen über das Schauspiel der Welt teilhaben zu lassen und zudem auf die Verletzlichkeit der Umwelt aufmerksam zu machen. Nach sieben Jahren kehrt er erstmals nach Bhutan zurück, wo er einst prägende Erfahrungen machte. Was ist heute aus dem Land des Donnerdrachens und seinen Menschen geworden?
Matthieu Ricard konvertierte Ende der 1960er Jahre zum Buddhismus. Als enger Vertrauter des Dalai Lama erlangte er durch seine Wohltätigkeitsarbeit und die Schlichtheit, mit der er die breite Öffentlichkeit für Meditation, Frieden, Altruismus und Mitgefühl sensibilisiert, internationale Bekanntheit. Diese Wertvorstellungen transportiert er auch in seinen Fotografien. Gestützt auf zahlreiche Aufnahmen Ricards, will die Dokumentation den Blick für die Schönheit der Welt und der Menschen weiten und Einblicke in das Königreich Bhutan und sein Volk geben.
Lange Zeit vom Rest der Welt abgeschottet, sah sich Bhutan jüngst gezwungen, seine Isolation zu durchbrechen. Bei seiner Rückkehr in das kleine Königreich entdeckt Matthieu Ricard erneut die einzigartige Spiritualität, die noch immer vom Denken des Mannes durchdrungen ist, der einst sein Lehrer war: Dilgo Khyentse Rinpoche. An schwer zugänglichen Orten wohnt er Ritualen bei und begegnet einer erstaunlichen Vielfalt an Menschen, die den Reichtum dieses zutiefst buddhistisch geprägten, überaus wandelbaren Landes ausmachen, das trotz positiver CO2-Bilanz vom Klimawandel bedroht ist. Auf einem der höchsten Gletscher der Erde führt Matthieu Ricard eindringlich die Probleme und Herausforderungen vor Augen, vor denen Bhutan, wie auch der Rest der Menschheit, steht.
Hinweis
Synchronfassung
Personen
| Regie: | Jérôme-Cécil Auffret, Caroline Halley des Fontaines |
Top-Spielfilm am 21.01.
Spielfilm
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