Springböcke überleben in der Wüste nur dank Oasen - wie im Tal des Hoanib.
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Springböcke überleben in der Wüste nur dank Oasen - wie im Tal des Hoanib.

Die spärliche Vegetation im Flussbett ernährt die seltenen Wüstenelefanten.

Nur zwei Wochen im Jahr führt der Hoanib Wasser.
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Der Sambesi hat viel mehr zu bieten als die bekannten Viktoriafälle. Auf seinem rund 2600 Kilometer langen Weg durchströmt er Gebirge, Buschland und Sumpfgebiete.
Dort lassen sich Elefanten, Wasserbüffel und Geparden beobachten. Auch bunte Bienenfresser und flinke Paviane wohnen an den Ufern des wilden Sambesi.
Afrikas Flüsse sind so unterschiedlich wie faszinierend.
Vom Nil über den Sambesi bis zum Hoanib: Jedes der Gewässer bildet die Lebensader für eine eigene Gemeinschaft aus Tieren und Pflanzen. Die dreiteilige Reihe „Die wilden Flüsse Afrikas“ führt zum Nil, zum Sambesi und zum Hoanib.
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Top-Spielfilm am 20.01.
Spielfilm
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Die Stunde der Patrioten