Neuzugang Sebastian König (Mark-Alexander Solf, M.) ist der Neffe von Dr. Lauser-König aus dem Innenministerium. Das sorgt vor allem bei Stadler (Dieter Fischer, l.) und Stockl (Marisa Burger, r.) für Nervosität.
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Neuzugang Sebastian König (Mark-Alexander Solf, M.) ist der Neffe von Dr. Lauser-König aus dem Innenministerium. Das sorgt vor allem bei Stadler (Dieter Fischer, l.) und Stockl (Marisa Burger, r.) für Nervosität.

Neuigkeiten bei den Rosenheim-Cops: Stadler (Dieter Fischer, r.) bekommt Unterstützung von Kommissar Sebastian König (Mark-Alexander Solf, l.).

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Neuigkeiten in Rosenheim: Die Kollegen bekommen Unterstützung von Sebastian König, dem Neffen von Dr. Lauser-König vom Innenministerium. Wurde König geschickt, um in Rosenheim zu spionieren?
Während Kommissar Sven Hansen im Urlaub ist, soll Sebastian König an der Seite von Anton Stadler Erfahrungen als Kommissar sammeln. Die beiden werden zu einem Mordfall gerufen. Bestatter Alfons Jung liegt erschlagen in seinem eigenen Metallsarg.
Noch am Tatort sprechen Stadler und König mit den Mitarbeitern Stefan Kolb und Horst Gerlinger. Diese zeigen sich entsetzt über die Tat. Auch die Witwe, Sabine Jung, ist erschüttert und äußert den Verdacht, dass sie Benno Bürgl den Mord zutrauen würde. Dem ehemaligen Mitarbeiter wurde von Jung kurz zuvor gekündigt. Hat sich Bürgl jetzt gerächt?
Die Cops recherchieren, dass die Ehefrau des Opfers ein Verhältnis mit Kolb hatte, was Sabine Jung zunächst abstreitet. Als ihr Alibi platzt, gerät die Witwe zusehends unter Druck. Der Täter scheint fast überführt zu sein. Doch dann macht Stadler eine interessante Entdeckung.
Hinweis
[Ton: Audiodeskription ]
Personen
Schauspieler: Rolle | Anton Stadler Sebastian König Michael Mohr Miriam Stockl Marie Hofer Patrizia Ortmann Polizeidirektor Gert Achtziger |
| Regie: | Gunter Krää |
| Buch/Autor: | Nikolaus Schmidt |
Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
Und der Zukunft zugewandt