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Der Terra Mater-Zweiteiler erkundet den Dschungel im Südosten der USA: Sümpfe und Wälder, Berge und Flüsse beherbergen eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt.
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Der Südosten der USA ist geprägt von einem ganz besonderen Naturraum. Amerikas Dschungel umfasst Sümpfe und Wälder, Berge und Flüsse - und er zeigt eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt. Die zweite Episode folgt den Lebensadern - Wasser ist hier das wesentliche Element. Am felsigen Grund größerer Flüsse findet sich ein urzeitliches Wesen: der Schlammteufel ist der einzige Vertreter der Riesensalamander in Nordamerika. Einzigartig ist auch eine Pflanze, die es nur im Südosten der USA gibt - die Cahaba-Lilie. Die Blüten werden tagsüber von Tagfaltern und Kolibris bestäubt - und nachts von Schwärmern. Der Suwanee River in Florida ist ein Revier des Golfstörs. Diese Stör-Art war fast verschwunden, aber die Bestände haben sich erholt. Das gilt auch für die Manatis - jeden Frühling wandern diese Seekühe von Florida nach Alabama, zu neuen Futtergründen. In den Everglades von Florida lebt der Schneckenbussard - der Name ist kein Zufall: es handelt sich um einen Greifvogel, der sich ausschließlich von Schnecken ernährt.
Hinweis
Top-Spielfilm am 30.11.
Spielfilm
Nordstaatenoffizier Kirby Yorke wurde von seiner Frau Kathleen verlassen, nachdem er im Bürgerkrieg gezwungen war, ihre Farm niederzubrennen. Fünfzehn Jahre später kommt es zum Wiedersehen am Rio Grande, wo Kirby eine Kavallerieeinheit kommandiert. Kathleen will ihren gemeinsamen Sohn Jeff nach Hause holen, der Rekrut in der Truppe seines Vaters geworden ist. Der Junge muss sich jedoch seinem...
Rio Grande