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Nirgendwo auf der Erde wurden mehr Arten wildlebender Tiere und Pflanzen dokumentiert als im peruanischen Manu-Nationalpark. Darunter auch rund 10 Prozent aller weltweit bekannten Vogelarten. Der Nationalpark ist größer als Sachsen und überwindet zwischen den östlichen Ausläufern der Anden und dem Tiefland des Amazonas eine Höhendifferenz von rund 4000 Metern. Gebirge, Bergwälder und ein riesiger Tieflandregenwald kennzeichnen die Region. Bereits vor dreißig Jahren wurde das Gebiet von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Getrieben durch die Bankenkrise bedrohen jedoch illegale Goldwäscher das Weltnaturerbe.
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