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In einem Warenhaus wurde ein Wächter niedergeschlagen und eine Schmuckvitrine leer geräumt. Der Schaden beläuft sich auf 80.000 Mark. Die Indizien besagen eindeutig, dass der Täter mit den Örtlichkeiten des Hauses bestens vertraut gewesen sein muss. Oberleutnant Fuchs und Leutnant Vera Arndt brauchen viel Phantasie, um der diebischen Elster habhaft zu werden.
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Details
In einem Warenhaus wurde ein Wächter niedergeschlagen und eine Schmuckvitrine leer geräumt. Der Schaden beläuft sich auf 80.000 Mark. Mehrere Angestellte müssen von den Kriminalisten in den Kreis der Verdächtigen einbezogen werden. Die Indizien besagen eindeutig, dass der Täter mit den Örtlichkeiten des Hauses bestens vertraut gewesen sein muss. Außerdem muss er auch von der Nachlässigkeit jener Kollegin gewusst haben, die zum wiederholten Male versäumt hatte, die Wertgegenstände im Tresor zu verschließen. Hauptverdächtig erscheint der Kollege Fritsche, jener Wächter, der seinen niedergeschlagenen und narkotisierten Kollegen Max Dinge gefunden hatte. Er kennt die Gepflogenheiten und verfügt über alle notwendigen Informationen, um den Diebstahl in dieser Form planen und ausführen zu können. Verdächtig erscheint aber auch der vorbestrafte Horst Lempel, dessen Freundin ebenfalls in der Schmuckabteilung arbeitet. Doch irgendetwas stimmt nicht in der bisherigen Beweiskette. Oberleutnant Fuchs und Leutnant Vera Arndt brauchen viel Phantasie, um der diebischen Elster habhaft zu werden.
Hinweis
[Ton: Mono], [Bild: 4:3]
Personen
Schauspieler: Rolle | Oberleutnant Fuchs Leutnant Vera Arndt Wachtmeister Subras Leutnant Scheinflug Walter Fritsche Gerda Schröter Max Dinge Beate Wittig Horst Lempel |
| Regie: | Norbert Büchner |
| Drehbuch: | Norbert Büchner |
| Kamera: | Winfried Kleist |
| Musik: | Peter Gotthardt |