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Kaktovik in Alaska ist die Heimat des Inuit-Stammes der Inupiat. Lange Zeit fühlte sich ein tierischer Bewohner hier ebenso ausgesprochen wohl: der Eisbär.
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Les Stroud reist zu einer Mission nach Kaktovik in Alaska. Das am nördlichen Ufer von Barter Island gelegene Städtchen ist die Heimat des Inuit-Stammes der Inupiat. Lange Zeit fühlte sich ein tierischer Bewohner hier ebenso ausgesprochen wohl: der Eisbär. Ursprünglich jagten die Raubtiere auf den Eisschollen des Meeres. Doch seit die Folgen des Klimawandels auch in Alaska zu spüren sind, verbringen sie immer mehr Zeit auf der Insel. Geradezu sehnsüchtig warten sie am Ufer auf die Ankunft des Eises. Les beobachtet die Bären dabei, wie sie mit der neuen Situation umgehen.
Hinweis
Der Kanadier Les Stroud ist einer der bekanntesten Survival-Experten und Naturfilmer Nordamerikas. Für National Geographic hat er sich nach Alaska aufgemacht, um die einzigartige Tierwelt des nördlichsten US-Bundesstaats im Bild festzuhalten. Auf rund 1,7 Millionen Quadratkilometern - fast das Fünffache der Fläche Deutschlands - tummeln sich Kodiakbären, Karibus, Schwarzbären, Elche und Eisbären, um nur einige der größten Arten zu nennen. Dabei haben sie von der windgepeitschten Tundra über die ausgedehnten Gletscherregionen bis zu den gewaltigen Bergen alle Lebensräume Alaskas erschlossen. Jede Art musste im Laufe ihrer Entwicklung dabei ganz eigene Strategien entwickeln, um Wind und Wetter zu trotzen. Auch heute noch sorgt das raue Klima dafür, dass nur die am besten angepassten Individuen die langen Wintermonate überstehen, in denen Schnee und Eis das Vorankommen erschweren und Nahrungsmangel an der Tagesordnung ist. Les Stroud enthüllt, wie diese Tiere in einer der unwirtlichsten Regionen unseres Planeten nicht nur überleben, sondern bestens gedeihen.Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]
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