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Zum ersten Mal in seiner Münchner Ära dirigierte Mariss Jansons im Januar 2019 eine der Mess-Kompositionen von Anton Bruckner. Das monumentale Werk in f-Moll bietet dem Chor des Bayerischen Rundfunks und dem jungen Solisten-Quartett dankbare Aufgaben von der lyrischen Kantilene bis zu machtvollem Jubel. Nicht zuletzt der Einsatz einer Solovioline erinnert an Bruckners Vorbild - Beethovens „Missa solemnis“.
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Wenn Mariss Jansons, Chefdirigent von Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, gemeinsame Projekte mit beiden Ensembles leitet, sind dies stets Höhepunkte im Konzertkalender.
Zum ersten Mal in seiner Münchner Ära dirigierte Mariss Jansons im Januar 2019 eine der Mess-Kompositionen von Anton Bruckner. Und da er ein großer Bruckner-Dirigent ist, lag die Wahl der symphonisch angelegten Messe Nr. 3 nahe. Das monumentale Werk in f-Moll bietet dem Chor des Bayerischen Rundfunks und dem jungen Solisten-Quartett dankbare Aufgaben von der lyrischen Kantilene bis zu machtvollem Jubel. Der Einsatz einer Solovioline und der verinnerlichte Tonfall erinnern nicht zufällig an Bruckners Vorbild - Beethovens „Missa solemnis“.
Hinweis
Personen
| Dirigent: | Mariss Jansons |
| Solist: | Sally Matthews, Karen Cargill, Ilker Arcayürek, Stanislav Trofimov |