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Anna reist um die Welt, immer auf der Suche nach wilden Tieren in ihrer natürlichen Umgebung. In jeder Folge geht es um ein spezielles Tier. Das können Wisente in der Döberitzer Heide sein, Delfine in Florida oder Eisbären in Kanada. Anna trifft Menschen, die sich mit diesen Tieren beschäftigen, mit ihnen arbeiten und sich für ihre Erhaltung einsetzen.
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Anna ist alarmiert: Ein Störfall an der Donau? Aber die Sache klärt sich schnell auf. Es geht gar nicht um eine Panne, sondern um Störe. Das sind große Knochenfische, die es schon seit 200 Millionen Jahre gibt.
Im „Haus am Strom“ in Jochenstein bei Passau darf Anna diese faszinierenden und außergewöhnlichen Fische aber nicht nur durch ein Aquariumfenster beobachten. Sie bekommt sogar eine Sondererlaubnis mit dem größten aller Störe, dem Hausen, auch Beluga-Stör genannt, zu tauchen. Nach diesem Unterwasserabenteuer erfährt sie, dass alle wildlebenden Störarten vom Aussterben bedroht sind. Sie werden wegen ihrer Eier, die man Kaviar nennt, gefischt.
Viel erfreulicher ist für Anna, dass sie einem Störexperten bei einer besonderen Aktion helfen darf: Ein wildlebender Sterlet muss mit einem Chip versehen werden und danach darf Anna den gechipten Sterlet höchstpersönlich in die Freiheit entlassen.
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