Die Belgierin Maa Mahayati während eines spirituell-meditativen Rituals: Sie ist Anhängerin des indischen Gurus Sadhguru.
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Die Belgierin Maa Mahayati während eines spirituell-meditativen Rituals: Sie ist Anhängerin des indischen Gurus Sadhguru.

Sadhguru im Ashram seiner Organisation "Isha Foundation" in der Nähe von Coimbatore im südlichen Indien

Yvanna ist Neo-Druidin, Priesterin der Dahut, einer heidnisch-keltischen Mythologie in Frankreich.
Übersicht
Während die Kirchen Mitglieder verlieren, suchen Millionen neue Formen von Spiritualität: in indischen Ashrams, bei Neo-Druiden, in japanischer Popkultur oder bei Gurus. „Warum wir glauben“ zeigt eine Welt, in der große Religionen Einfluss verlieren, aber der Hunger nach Erklärungen jenseits wissenschaftlicher Fakten bleibt. Kann die Sehnsucht nach Halt auch zur Gefahr werden?
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Details
Was bleibt vom Glauben, wenn die großen Kirchen an Macht verlieren? Diese Folge von „Warum wir glauben“ führt in eine Welt, in der Spiritualität nicht verschwindet, sondern sich Menschen ihre Glaubenswelt selbst „basteln“: in indischen Ashrams, bei französischen Neo-Druiden, in japanischen Shinto-Ritualen oder in der Popkultur.
Ein junger Niederländer folgt Sadhguru nach Indien, weil er im westlichen Leben nur Leere und Selbstoptimierung findet. In Frankreich berufen sich moderne Druiden auf alte Gottheiten und die Kräfte der Natur. In Japan bezeichnen sich viele Menschen als unreligiös - und verehren doch Anime-Figuren oder Popstars wie Götter. Forschende erklären, warum Glaube nicht einfach verschwindet, sondern sich immer neue Bühnen sucht.
Zwischen Sehnsucht und Kommerz, innerer Erfahrung und Abhängigkeit fragt der Film: Wo beginnt Spiritualität - und wo kippt sie in Kult, Ausbeutung oder Selbstverlust? Zugleich zeigt er, warum Menschen auch in einer säkularen, vernetzten Welt nach etwas suchen, das größer ist als sie selbst: nach Verbindung, Orientierung und einem gemeinsamen Sinn.
Hinweis
Personen
| Regie: | Jobst Knigge, Cristina Trebbi, Susanne Utzt |
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 03.10.
Eine alleinstehende Rancherin und ihr Sohn geraten in Gefahr. Diesem Umstand verdankt es Hondo Lane, ein Kurierreiter der Kavallerie, dass er plötzlich für den Schutz der eigenwilligen Angie Lowe verantwortlich ist und zur Vaterfigur für ihren Sohn Johnny wird. - Film-Adaption (1953) von John Farrow und John Ford nach der Erzählung „The Gift of Cochise“ von Louis L‘Amour.Arizona,...
Man nennt mich Hondo