Im Bild: Josef Hasitschka und Säumer Albert Schweizer.
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Im Bild: Josef Hasitschka und Säumer Albert Schweizer.

Im Bild: Marsch zum Mundloch auf 2400 m.


Im Bild: Eingang zur Höhle.

Im Bild: Josef Hasitschka.


Im Bild: Höhlenforscher unterwegs in alten Stollen.

Im Bild: Ehemaliges Bergabaugebiet - Zinkwand, Kainprechthütte.

Im Bild: Säumer Albert Schweizer hat den Übergang geschafft.

Im Bild: Über den Gletscher.

Im Bild: Reste von Knappensiedlungen.

Im Bild: Zinkwand, Knappenhaus-Ruine und Herrenhaus.


Im Bild: Bruderlade - Erste Sozialversicherung.

Im Bild: Eselin Taori küsst Säumer Albert Schweizer wach.

Im Bild: Franziska Trinker.

Im Bild: Erstes Snowboard.


Im Bild: Der Erzschlitten im Test.

Im Bild: Albert Schweizer; wenn ich durchkomme geht sie auch.
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Die Dokumentation aus der Reihe „Schätze der Berge“ führt gemeinsam mit dem Historiker Josef Hasitschka in die Schladminger Tauern und folgt den Spuren alter Saumpfade und verborgener Schätze. Im Mittelpunkt steht der moderne Säumer Albert Schweizer, der mit seiner Eselin Taori zeigt, dass historische Transportwege noch heute Bedeutung haben können. Gleichzeitig werden die Spuren des früheren Bergbaus sichtbar, dessen reiche Erzvorkommen einst viele Knappen anzogen, die unter extremen Bedingungen im Hochgebirge arbeiteten. Höhlenforscher rund um Toni Streicher erhalten historische Stollen wie den Annastollen und machen sie zugänglich, während auch riskante Transportmethoden der Bergleute nachgestellt werden. Eine weitere Perspektive auf die Bedeutung der Berge zeigt die Reiterin Franziska Trinker, die den traditionellen Einsatz von Pferden im alpinen Raum sichtbar macht, sowie der Almbauer Hans Reiter, der mit seiner hochgelegenen Pferdeweide und Isländerzucht die nachhaltige Nutzung der Berglandschaft verkörpert.
Hinweis
Personen
| Redaktion: | Manuela Strihavka |