Im Bild: Falknerin Mirjam Baumgartner.
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Im Bild: Falknerin Mirjam Baumgartner.

Im Bild: Mittagskogel über Faakersee.

Im Bild: Oberkrainer Musikanten.

Im Bild: Almabtrieb unterm Techantiger Mittagskogel.

Im Bild: Fischerboot am Faakersee.

Im Bild: Slowenischer Kulturverein.

Im Bild: Faakersee im Morgengrauen.

Im Bild: Biobauer Stefan Ressmann.

Im Bild: Charlie Gailer beim Fischen.

Im Bild: Naturführerin Barbara Wiegele.
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Wenn sich der tiefblaue Himmel über Kärntens Süden wölbt, glitzert der Faaker See, der zurecht als „Karibik Kärntens“ gilt, besonders grün. Über ihm thront der Mittagskogel, der Hausberg des Sees, mit seinem unverkennbaren, pyramidenförmigen Massiv und einer stattlichen Höhe von über zweitausend Metern. Gestalter Max Jacobi erzählt aus dem Alltag der Menschen vor Ort mit ihren ureigenen Lebens- und Arbeitsbedingungen: der Fleischbauer und Züchter Hans Wochinz, der Forstwirt, Jäger und Oberkrainer-Musikant Hubert Pichler, der Obmann des örtlichen Fischereivereins Karl Gailer, die Falknerin und Obstbäuerin Mirjam Baumgartner, die Rangerin und Waldpädagogin Barbara Wiegele sowie der Milchbauer und Chorsänger Stefan Ressmann. Sie alle spüren eine große Hingabe zur alpinen Natur, die ihr Lebensumfeld bestimmt. Jede neue Jahreszeit bedeutet für sie andere Aufgaben, aber auch eine Bestätigung jenes Rhythmus, der ihr Leben ausmacht.
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