Im Bild: Sogar ein Dickhornschaf erscheint neben den hohen Felswänden winzig.
Im Bild: Sogar ein Dickhornschaf erscheint neben den hohen Felswänden winzig.
Im Bild: Das Filmteam wagte sich immer tiefer hinein in den Grand Canyon.
Im Bild: Tarnung in Perfektion. Der Schluchtenbaumfrosch versteckt sich zwischen Felsen.
Im Bild: Ist das der Grand Canyon? Ja! Der nördliche Rand ist wie eine völlig andere Welt. Eine Herde Schwarzwedelhirsche überquert die Ebene.
Im Bild: Der Grand Canyon ist eines der bekanntesten Naturwunder. Man kann ihn sogar aus dem Weltall sehen.
Im Bild: Das Team dreht in einer Höhle, die vor tausenden Jahren von den Fluten des Colorado Rivers geschaffen wurde.
Im Bild: Nach Tagen des Wartens hat das Team endlich eine Gruppe von Dickhornschafen ausgemacht.
Im Bild: Lange Zeit waren sie die Könige der Lüfte: Truthahngeier. Aber jetzt ist der wesentlich größere Kondor zurück im Grand Canyon.
Im Bild: Die Dichte der Wildtiere ist im Grand Canyon sehr gering. Oft muss das Team Tage lang warten, bis sie eine gute Aufnahme bekommen.
Im Bild: Zwei Farben vermischen sich miteinander: der bläuliche Little Colorado River fließt in den schlammigen Colorado River.
Im Bild: Ein Morgen am Colorado River. Nur als Frühaufsteher bekommt Kameramann Yann Sochaczewski das beste Licht vor die Linse.
Im Bild: Man muss schon laut sein, um erhört zu werden. Ein Zaunkönig bei seinem Morgenruf.
Im Bild: Die Nankoweap Kornspeicher gehören zu den Überbleibseln menschlicher Siedlungen im Grand Canyon. Die ältesten gefundenen menschlichen Gegenstände sind annähernd 12.000 Jahre alt und stammen aus der paleoindianischen Zeit.
Im Bild: Yann Sochaczewski und Pim Niesten drehen entlang des Colorado Rivers. Sie erreichten dabei Gebiete, die die Mehrheit der Besucher des Grand Canyon Nationalparks nicht zu Gesicht bekommen.
Im Bild: Bald beginnt die Balz. Ein Dickhornschaf wartet auf seine Rivalen.
Im Bild: Das Colorado Plateau ist bekannt für seine heftigen Stürme.
Im Bild: Ein Blick auf den Sonnenaufgang vom südlichen Rand des Grand Canyon Nationalparks. Die Schlucht ist bis zu 29 km breit und an der tiefsten Stelle 1828 Meter tief.
Im Bild: Ein kleiner Drache im Canyon: Der Chuckwalla ist perfekt angepasst an seinen extrem trockenen Lebensraum.
Im Bild: Der Trip entlang des Colorado Rivers war eine logistische Meisterleistung, da das Team alle Vorräte und das Equipment für die Expedition transportieren musste.
Im Bild: Kameramann Yann Sochaczewski wartet am nördlichen Rand des Grand Canyons auf den Sonnenuntergang. Nur wenige Besucher kommen auf die etwas höhere Seite des Canyons.
| Sender | Datum | Uhrzeit | ||
|---|---|---|---|---|
| Di 16.6. | 20:15 | Grand Canyon - Amerikas größtes Naturwunder | Sendung zum Merkzettel hinzufügen | |
| Mi 17.6. | 03:30 | Grand Canyon - Amerikas größtes Naturwunder | Sendung zum Merkzettel hinzufügen | |
| ORF2 | Mi 17.6. | 03:30 | Grand Canyon - Amerikas größtes Naturwunder | Sendung zum Merkzettel hinzufügen |
| ORF2 | Mi 17.6. | 11:10 | Grand Canyon - Amerikas größtes Naturwunder | Sendung zum Merkzettel hinzufügen |
| Mi 17.6. | 11:10 | Grand Canyon - Amerikas größtes Naturwunder | Sendung zum Merkzettel hinzufügen | |
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