Oberitaliens vergessene Wasserwege

Österreich, 2017
bis 05:30
Dokumentation
  • Schwarz-weiß Sendung
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20260620043500
VPS 04:35

Im Bild: Blick ins Val Visdende auf der italienischen Seite des Tilliacher Joches in den Karnischen Alpen. Hier wurde über Jahrhunderte das Osttiroler Holz auf Rutschbahnen ins Veneto transportiert.


Bildauswahl:


Bild 1

Im Bild: Blick ins Val Visdende auf der italienischen Seite des Tilliacher Joches in den Karnischen Alpen. Hier wurde über Jahrhunderte das Osttiroler Holz auf Rutschbahnen ins Veneto transportiert.


Bild 2

Im Bild: Flösser bei Perarolo.


Bild 3

Im Bild: Govanni Caniato, vom Archivio di Stato di Venezia führt uns zu einem für Venedig typischen Squero. In dieser Holzwerkstatt werden Gondeln hergestellt und repariert.


Bild 4

Im Bild: Liturena Veneta.


Bild 5

Im Bild: Die Lagune von Venedig bei Caposile Richtung Cavallino. Über das weitverzweigte Kanalsystem gingen alle Warentransporte über die Lagune von Venedig in die Serenissima - die Durchlauchteste.


Bild 6

Im Bild: Belluno. Die Provinzhauptstadt des CADORE, dem nördlichen Teil der Region Venetien.


Bild 7

Im Bild: Venedig, Der Dogenpalast am Markusplatz. Das Baumaterial (Holz, Steine, Nägel, etc.) für den Bau des Palastes kam größten Teil über den Piave aus den Südalpen.


Bild 8

Im Bild: Liturena Veneta.


Bild 9

Im Bild: Venedig Abend.


Bild 10

Im Bild: Flösser, Familie aus Cadore um 1920.


Bild 11

Im Bild: Ponte Nelli. Hier gingen die Warentransporte auf bis zu 30 m langen Flossen auf dem Piave vorbei Richtung Venedig.


Bild 12

Im Bild: Venedig Kanal.


Bild 13

Im Bild: Max Pachner, Plodner Masken.


Bild 14

Im Bild: Holzarbeiter aus dem Cadore 1925.


Bild 15

Im Bild: Venedig Kanal.


Bild 16

Im Bild: Liturean Veneta.


Bild 17

Im Bild: Venedig Abend.


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Im Bild: Liturena Veneta - Segelschiff.


Bild 19

Im Bild:Ing. Anton Draxl von den Tiroler Chronisten am Tilliacher Joch. Der ehemalige Forstbeamte und ist der Spezialist für die Wege des Holzes von Osttirol über den Piave (Fluß..) nach Venedig.

Themen

    Details

    Oberitalien verfügt über ein riesiges Netz von Wasserwegen, die einerseits durch den natürlichen Lauf der Flüsse - wie etwa des Po, der Etsch oder der Piave - und andererseits durch ein hervorragend ausgebautes Kanalsystem entstanden sind. Die landschaftlichen Schönheiten der Lombardei und Venetiens rund um den Po und die Etsch sind weit weniger bekannt als die italienischen Küsten. Das Erbe der Habsburger Monarchie - das Königreich Lombardo-Venetien war bis 1866 in das österreichisch-ungarische Reich eingebunden - hat die Region nachhaltig geprägt. Die österreichische Reederei Lloyd war im 19. Jahrhundert die treibende Kraft hinter dem Ausbau des oberitalienschen Kanalsystems. Aus Osttirol wurde über diese „Wasserstraßen“ Holz nach Venedig geliefert, aus dem nicht nur Häuser, Brücken und Gondeln gebaut wurden, sondern vor allem auch die „Fundamente“ der Lagunenstadt. Eine Dokumentation von Hermann Peseckas und Stefan Sternad

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