Übersicht
Die enormen wissenschaftlichen Kenntnisse und zivilisatorischen Errungenschaften der Hochkulturen von Maya und Inka faszinieren die Forschung bis heute. Doch wie genau waren ihre Reiche organisiert?
Themen
Details
Die Maya-Zivilisation auf der mittelamerikanischen Halbinsel Yucatán erreichte ihre Blüte etwa zwischen 400 und 900 n. Chr. Vom 13. bis zum 16. Jahrhundert beherrschten dann die Inka ein weit ausgedehntes, multiethnisches Reich an der Westküste Südamerikas. Beide zählen zu den bedeutendsten präkolumbischen Hochkulturen des amerikanischen Doppelkontinents. Bis heute faszinieren ihre enormen zivilisatorischen Errungenschaften, seien es der Städte- und Straßenbau oder die weit entwickelten mathematischen Kenntnisse. „Geheimnisse amerikanischer Hochkulturen“ reist zu den wichtigsten Zentren beider Völker.
Hinweis
Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]