Im Bild: Klaus Albrecht Schröder.
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Im Bild: Klaus Albrecht Schröder.


Im Bild: Martina Winkelhofer.

Im Bild: Nachgestellte Szene: Theodore Roosevelt bei einer Audienz bei Kaiser Franz Joseph.

Im Bild: Nachgestellte Szene: Autor Marc Twain auf den Weg zur Audienz bei Kaiser Franz Joseph.

Im Bild: Nachgestellte Szene: Theodore Roosevelt wartet auf die Audienz bei Kaiser Franz Joseph.

Im Bild: Nachgestellte Szene: Autor Marc Twain auf den Weg zur Audienz bei Kaiser Franz Joseph.

Im Bild: Kaiser Franz Josephs Arbeitszimmer.


Im Bild: Theodore Roosevelt in Wien.
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Als Thronfolger Franz Ferdinand auf seiner Weltreise in die Vereinigten Staaten von Amerika kam, war er erstaunt, wie frei und unverblümt die Presse dort über ihn berichtete. Amerika - das war ein freierer Boden als das heimatliche Österreich, das dämmerte dem Habsburger rasch. Kaiser Franz Joseph setzte nie zur Überfahrt über den Atlantik an, aber er empfing eine Reihe prominenter Amerikaner bei sich zur Audienz: etwa den Ex-Präsidenten Theodore Roosevelt oder den Autor Marc Twain. Der Erfinder Thomas Alva Edison hatte weniger Glück: Er suchte bei seinem Wien-Aufenthalt zwar um eine Begegnung mit dem Kaiser an, dessen Terminplan war jedoch leider zu voll für ein solches Treffen. Noch war kein Erster Weltkrieg ausgebrochen, noch haftete den Vereinigten Staaten nicht das Image einer Weltmacht an. Habsburg und die alte europäische Welt fremdelten mit dieser Demokratie am anderen Ende der Welt. Trotzdem verschob sich das kulturelle Gefälle bald zugunsten Amerikas: Moden wie etwa die Amerikanischen Bars schwappten bis nach Wien. Und bei der Wiener Weltausstellung 1873 punkteten die USA mit innovativer Technik wie Otis‘ gesichertem Personenaufzug. Die Autoren Andreas und Carola Augustin und Regisseur Stefan Gavac erzählen in dieser Produktion, wie Habsburg den neuen Westen entdeckt hat.
Hinweis
Personen
| Regie: | Stefan Gavac |
| Redaktion: | Rainer Keplinger, Otto Schwarz |
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 10.06.
Spielfilm
Julien ermordet den Ehemann seiner Geliebten Florence. Das perfekte Verbrechen, hätte Julien nicht ein verräterisches Indiz vergessen. Um es zu beseitigen, kehrt er zum Tatort zurück - und bleibt dort im Fahrstuhl stecken. - Mit seinem Langfilmdebüt (1957) gelang dem erst 25-jährigen Louis Malle gleich zu Beginn seiner Karriere ein Meisterwerk der französischen Nouvelle Vague.Eigentlich ist...
Fahrstuhl zum Schafott