Im Bild: Elizabeth Taylor im Film "Cleopatra", von Regisseur Joseph Mankiewicz 1963.
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Im Bild: Elizabeth Taylor im Film "Cleopatra", von Regisseur Joseph Mankiewicz 1963.

Im Bild: Regisseur Joseph Mankiewicz und Elizabeth Taylor am Set von "Cleopatra", 1963.

Im Bild: Regisseur George Cukor und Marilyn Monroe am Set von "Something?s Got to Give", 1962.

Im Bild: Richard Burton und Elizabeth Taylor im Film "Cleopatra", von Regisseur Joseph Mankiewicz 1963.

Im Bild: Filmproduzent Louis B. Mayer, Elizabeth Taylor und Variety Journalist Abel Green am Set des Films "Der Vater der Braut/Father of the Bride", 1950.

Im Bild: Marilyn Monroe, 1962 im Kurzfilm "Something?s Got to Give".


Im Bild: Marilyn Monroe, 1962 im Kurzfilm "Something?s Got to Give".

Im Bild: Kameramann Franz Planer und Marilyn Monroe am Set von "Something?s Got to Give", 1962.

Im Bild: Marilyn Monroe, 1962 im Kurzfilm "Something?s Got to Give".
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Für die eine sollte es ein monumentaler Triumph werden, für die andere ein überwältigendes Comeback - doch auch wenn es nicht der Genrebezeichnung entspricht: Das Sandalen-Opus „Cleopatra“ und die Screwball Comedy „Something´s Got to Give“ wurden für die beiden größten Diven ihrer Zeit zu Katastrophenfilmen, die für den Irrsinn Hollywoods stehen und die Produktionsfirma an den Rand des Bankrotts brachten. Elizabeth Taylor als Cleopatra schien eine sichere Bank zu sein, doch der Streifen verschliss drei Regisseure und überzog das Budget bei einer fast einjährigen Drehzeit um ein Vielfaches. Zudem begann Taylor ihre skandalträchtige Affäre mit dem walisischen Raubein Richard Burton. Marilyn Monroe hatte eine Scheidung und mit „Misfits“ einen Flop hinter sich. Mit dem Remake einer Komödie sollte sie wieder an glanzvollere Tage anschließen. Als erster Filmstar von Weltrang war sie zu einer Nacktszene bereit. Doch weil sie sich einerseits zu krank für die Dreharbeiten fühlte, andererseits stark genug, um John F. Kennedy „Happy Birthday, Mr. President“ zu hauchen, wurde sie gefeuert - und auf Betreiben von Filmpartner Dean Martin wieder geheuert. Wenig später starb die Monroe an einer Überdosis Barbiturate. Der Film wurde nie fertiggestellt.
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Top-Spielfilm am 04.06.
Spielfilm
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